Ein „paese fantasma“, ein Geisterdorf - Sardinen-Sardegna

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Ein „paese fantasma“, ein Geisterdorf

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Gairo Vecchio

Ende des 19. Jahrhunderts begann das Elend.
1951 dann die schlimmste Überschwemmung: Vom 14. bis 19. Oktober wütete ein schlimmes Unwetter auf der gesamten Insel. Schlammlawinen allenorts.
Gairo traf es besonders hart. Eine riesige Schlammlawine begrub gut die Hälfte des Dorfes unter sich. Im fortwährenden Regen versuchten einige zu fliehen, andere zu retten, was zu retten war.
Sechs Tage Unwetter, sechs Tage Schicksal. Diejenigen, die überlebten, beteten und hofften.


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Mit jedem Rückschlag durch die Umwelt ist der Mensch schlauer geworden und kann nun einige kleine Katastrophen verhindern, doch gegen andere, größere, ist er noch immer machtlos.

Diese Aufnahmen sind 2007 entstanden. Leider ist das Haus des Schusters heute völlig zerstört worden. Durch Plünderung und absichtlichem Feuerlegen ist es heute nur ein dem Verfall überlassenes Objekt.
60 Jahre war es ein Zeitzeuge seiner Zeit, zerstört ohne Sinn und Verstand.........

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