Sardinen-Sardegna

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Puderweicher, weißer Sand, kristallklares Wasser.

Sie werden begeistert sein von den kleinen Buchten, die unberührte Ecken und kristallklares Wasser verbergen. Sie werden sich wundern, über die Kunstwerke, welche die Natur im Laufe der Jahrhunderte in den Grotten, die bis hinein ins Herzen der Insel führen, zustande gebracht hat.

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Botanischer Garten Orto Botanico in Cagliari
Der 1866 eingeweihte und im 2. Weltkrieg weitgehend zerstörte Botanische Garten (Orto Botanico) in Cagliari im Süden Sardiniens bietet auf einer Fläche von 5 ha neben einheimischen Pflanzen einen schattigen Palmengarten, eine umfangreiche Kakteensammlung.
Die Beplanzung ist einmalig.
Leider ist Befestigung der Wege mehr als mangelhaft, auch die Beschilderung der Weg läst zu wünschen übrig.
Die Besucher sind ein Fest der Mücken da hier natürlich auch viel mit Wasser gearbeitet wird. Also nie ohne lange Hose und nie Schulterfrei den Garten besuchen.

Nuraghe Santu Antine
Die Nuraghe ist wirklich sehr  erhalten und in Wahrheit viel größer als sie von außen scheint. Die Gänge zu erkunden, macht allen Spaß und ist sehr beeindruckend. Beeindruckend ist das Bauwerk vor allem auch, wenn man das Alter bedenkt und die Tatsache, dass es damals keine Lastwägen und Kräne gab...
Die Anlage ist meiner Meinung nach die €8  sehr wohl wert. Auch wenn die Angebotenen Führungen in Italienisch und schlechtem Englisch präsentiert werden. Aber kein muss. Man kann sich dort frei bewegen. Diese Nuraghe ist ein muss für jeden Sardinien Besuch.

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Colonia Penale -- Muravera
Ehemalige Strafkolonie
Von 1875 bis 1955 wurde bei Castiadas eine landwirtschaftliche Strafkolonie  betrieben. Bis zu 800 Häftlinge waren mit der Urbarmachung der Gegend, später in der Landwirtschaft und im Straßenbau beschäftigt. Auf dem Gelände werden heute in einem Museum die Sicherheitszellen und Exponate aus der Geschichte der Einrichtung gezeigt.
Führungen jedoch nur in Italienisch. Eintritt 5,00 €.
Stand 2020

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Wie der Lago Omodeo entstand:

Der See selbst entstand zwischen 1919 und 1924, indem der Fluss Tirso (unter der Leitung eines gewissen Ingenieurs aus Mailand namens Angelo Omodeo) aufgestaut wurde und das Tal “Valle del Campidano di Oristano” überspülte.
Der Lago Omodeo (sardisch Lagu Omodeu) ist einer der größten Stauseen Sardiniens und Italiens.



 
 

2018

2020


Der Staudamm hat einige Monumente
der Vorgeschichte überflutet, deren
Reste bei Niedrigwasser aus dem See ragen. Dazu gehören die Nuraghen Iscòva, Perdu Mannu e Bentòsu, Pajolu, Biùgias Pilicas e Auru und Songhe e Su Pranu sowie drei Gigantengräber.

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BURGOS
Burgos ist eine italienische Gemeinde mit 903 Einwohnern in der Provinz Sassari auf Sardinien.
Das Schloss Goceano ist eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit. auf einer Höhe von 647 m über dem Meeresspiegel erhebt es sich hoch oben auf einem Granitfelsen am Fuße des Südwesthangs des Monte Rasu und ist auch aus weiter Entfernung noch gut sichtbar.


Wasserfälle und Naturpools

Eine kleine Wanderung wenige Kilometer von der Stadt Villanova Strisaili führt uns zu den natürlichen Pools von Bau Mela zu entdecken. Glatte Steine, sauberes Wasser, kleine Wasserfälle charakterisieren diese kleine Ecke des Paradieses umgeben von viel Grün.

Piscine Naturali Di Monte Ferru (Is Piscinas)
Wir wollten dieses Mal die Wasserfälle und Wasserbecken Is Piscinas am Fuße des Monte Ferru besuchen. Mit einem prüfenden Blick auf den Weg geht es den Piscinas entgegen. Hier wird der Weg ein wenig beschwerlicher, aber noch immer befahrbar. Nur Mut wenn man sich traut und es dem Auto zutraut. Den Rest muss man zufuss zurücklegen. Festes Schuhwerk ist sehr ratsam. Keine Flip Flops. Was einen dann erwartet ist einfach klasse. Herrliche Natur Pools mit klarem und erfrischenden Wasser.


Is Aruta

Der mehrere hundert Meter lange Strand mit türkisblauem Meer und feinen abgerundeten Quarzkörnern, fast wie Reiskörner, schimmert in den verschiedensten Farbtönen, von Grün bis Weiß, über Zartrosa. Is Aruta ist eines der Schmuckstücke des Meer-gebietes der Halbinsel Sinis, im Gebiet von Cabras, und liegt fast 10 Kilometer nördlich der Ortschaft. Der Strand ist perfekt für alle, die sich inmitten einer traumhaften Natur erholen möchten.
Es empfiehlt sich einen Fotoapparat und eine Tauchermaske mitzunehmen: das Meer fällt schon nach wenigen Metern steil ab und der Meeresgrund schimmert in Smaragdgrün, Mittelblau bis Dunkel-blau. Das glasklare Wasser erlaubt eine ausgezeichnete Sicht auf die zahl-reichen Meeresbewohner. Man sieht vertrauliche Fischschwärme.

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Archäologische Nationalmuseum von
Cagliari in der so genannten
"Cittadella dei Musei"

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Messer für meine Sammlung

Heute beim Meister einige neue Messer für meine Sammlung abgeholt.
Das Museum für sardische Messer befindet sich in der Via Roma 15 und wurde von Paolo Pusceddu, dem Besitzer der Messerschmiede Arburesa eröffnet.

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Tadasuni

Tadasuni ist eine italienische Gemeinde mit 146 Einwohnern im Westen Sardiniens in der Provinz Oristano. Die Gemeinde liegt etwa 33,5 Kilometer nordöstlich von Oristano am Lago Omodeo, dem aufgestauten Tirso.

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Archäologische Nationalmuseum

Seit 1993 befindet sich das
Archäologische Nationalmuseum von
Cagliari in der so genannten
"Cittadella dei Musei", dem höchsten
Ort des Altstadthügels im ehemaligen
königlichen Zeughaus der Stadt.


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Der Malvasia di Bosa gilt als einer der besten Weine dort

Auf unserem Streifzug durch die Altstadt von Bosa hat uns der Duft von Wein angezogen. Durch eine offene Tür haben wir einen Mann an seinen Fässern arbeiten gesehen.
Nach anklopfen und freundlicher Ansprache, durften wir seinen Weinkeller besichtigen.

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weiter zu Fischen in Bosa

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Kaktusfeigen

Kaktusfeigen sind die essbaren Früchte einer Art der Kakteengewächse.

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Schnorcheln am Strand Maimoni---Oristano


Türkisgrünes bis saphirblaues Wasser, helle, bunte Mini-Kiesel und glasklares Wasser: Das ist der Strand von Maimoni.

weiter zu Strand Maimoni.........

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“Casa Cantoniera”
Als es neulich im Süden der Insel auf der alten SS 125 entlang gondelte, sah das schwarze Schaf ein verlassen-verfallenes Gebäude.
Ein “Casa Cantoniera”.

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Die römischen Bäder von Fordongianus
Fordongianus ist das antike Forum Traiani, eine wichtige römische Stadt in der historischen Region Barigadu. Die römische Stadt stand strategisch günstig zwischen den Bergen des Valle del Tirso.

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Trenino Verde haben die Sarden ihre Schmalspurbahn genannt, weil sie durch die grüne Wildnis Sardiniens, vorbei an malerischen Städtchen des Inlands rattert. So historisch die Eisenbahn auch ist - schnaufen, keuchen und zischen tut sie leider nicht mehr. Lange Jahre waren die alten Dampfeisenbahnen eines der Aushängeschilder der sardischen Schmalspurbahn. Durch die zunehmend günstigeren Einsatzbedingungen von Diesel- und Elektrolokomotiven wurde die Dampflok ab Mitte der 1960er Jahre immer weniger eingesetzt. Im Mai 2003 wurden dann auch die Dampflokomotiv- Sonderfahrten wegen Funkenflug und Brandgefahr eingestellt.

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hier zu Ende einer schönen Zugfahrt



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Ein „paese fantasma“, ein Geisterdorf


Gairo Vecchio
Ende des 19. Jahrhunderts begann das Elend. 1951 dann die schlimmste Überschwemmung: Vom 14. bis 19. Oktober wütete ein schlimmes Unwetter auf der gesamten Insel.



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Cascata di Sos Molinos
Santu Lussurgiu ist eine Ortschaft nahe dem Monte Ferru, einem ehemaligen Vulkan in der Planargia auf Sardinien.
Hauptanziehungspunkt ist der 12 m hohe Wasserfall Cascata sos Molinos nahe dem Ort an der Straße nach Bonarcado gelegen, dessen See als Badegelegenheit im gleichnamigen Riu (Fluss) dient.

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Domus de Janas - Häuser der Feen
Die Felsengräber der Ozieri-Kultur
Häuser der Feen – so heißen die Felsengräber der Ozieri-Kultur genannt, die man in großer Zahl ( insgesamt über 1000 ) auf Sardinien findet.




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Elefantenfels
Der Elefantenfels (italienisch Roccia dell’elefante) ist ein durch Verwitterung geformter, etwa 5 Meter hoher Felsbrocken, der aus einem geeigneten Blickwinkel betrachtet einem Elefanten ähnlich sieht.

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Santa Sarbana

Santa Sarbana bei Silanus (auch Santa Sabina genannt) in der Provinz Nuoro auf Sardinien bezeichnet eine Nuraghe, die neben der gleichnamigen byzantinischen Kirche südlich von Silanus steht.


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Orgosolo
Von 1903 bis 1917 herrschte in Orgosolo eine blutige Familienfehde (disamistade), Auslöser soll der Überlieferung nach der Streit um das Erbe des 1903 verstorbenen reichsten Orgolesen Diego Moro gewesen sein.

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Wildpferde auf Sardinien

Die Wildpferde Sardiniens – die Cavallini della Giara –  haben den Ort Gesturi und das Plateau weit über Sardinien hinaus bekannt gemacht. Schon seit frühesten Zeiten lebten Herden dieser Rasse auf Sardinien.

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Colonia Penale

Colonia Penale“ war auch einmal einige Zeit Strafkolonie, deren Einwohner die Umgebung in fruchtbares Ackerland verwandelten. Die Strafkolonie steht noch immer, dient aber heute teils als Museum und teils als Sitz der Forstwacht.

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Das andere Sardinien
Ein „paese fantasma“, ein Geisterdorf, wie es so einige auf Sardinien gibt. Einst lebendige Ortschaft, heute nur noch eine Ansammlung von Ruinen. Vielleicht ist Gairo Vecchio sogar das bekannteste Geisterdorf Sardiniens, und ganz sicher eines der schönsten.

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Wein aus Sardinien

Weine aus Sardinien sind bekannt für ihren ganz individuellen Stil. Das ist auch der Grund, warum man Wein aus Sardinien von den Weinen des restlichen Italiens unterscheiden kann, sie erscheinen „französischer“.

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Unterwasser

Schnorchler und Taucher finden in Sardinien alles was ihr Herz begehrt

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Tempio di Antas

Der Tempel liegt nördlich von Iglesias in der sardischen Provinz Sud Sardegna in der Umgebung von Fluminimaggiore an den Hängen des Berges Conca ‘e s’Omu im Tal des Flusses Antas.

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Trenino Verde
Achtung: In diesem Jahr 2018 führt die Arst Gestione FdS auf der Bahnstrecke Mandas – Arbatax notwendige Instandsetzungsarbeiten durch.

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Su Gologone

Die Quelle liegt nordöstlich des Ortes, am Nordhang des bis zu 1463 m hohen Supramontemassivs. Sie ist der Ausgang eines riesigen, bis zu einer Tiefe von 135 Metern erforschten Karsthöhlensystems.

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Tomba di Giganti
Die Gigantengräber sind die größten
pränuraghischen Kultanlagen auf Sardinien. Wie die großen Felsengräber, die Domus de Janas sind sie Monumente der Bonnanaro-Kultur der Vorläuferkultur der Nuragher.

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Coltello Sardo

Das Messer aus Pattada
Im wunderschönen Panorama der Region Monte Acuto liegt in der Provinz Sassari die Berggemeinde Pattada, in der mit Stolz die antiken Handwerkstraditionen bewahrt werden, denen auch die Bekanntheit dieses Ortes zu verdanken ist.

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Die Kirche Stella Maris in Porto Cervo

Porto Cervo ist ein Urlaubsort an der Costa Smeralda, dessen touristisches Zentrum er darstellt, an der Nordostküste Sardiniens in der Nähe des 46 Meter hohen Capo Ferro mit seinem Leuchtturm. Entstanden ist der Ort 1962. Porto Cervo ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzachena.

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